Jugendfeuerwehr auf großer Fahrt...

Am 10.07.2017 ging es für uns endlich auf große Fahrt. Nachdem wir uns um 6:30 Uhr von unseren Eltern verabschiedet haben, fuhren wir auch schon mit dem Feuerwehrbus nach Norderney. Etwa sieben Stunden später kamen wir an der Fähre an, die uns vom Festland auf die Insel fuhr. Vom Hafen aus sind wir dann mit einem Busshuttle zu unserer Jugendherberge gebracht worden. Dort angekommen packten wir unsere Sachen aus und gingen zum Strand.

 

 

Am Dienstag machten wir in der Stadt eine Rallye und hatten danach Zeit, um uns dort noch ein bissen umzuschauen und ein paar Souvenirs zu kaufen. Anschließend kletterte ein Großteil von uns im Hochseilgarten in der Nähe des Strandes. Abends besuchten wir die Freiwillige Feuerwehr Norderney und besichtigten die verschiedenen Fahrzeuge sowie das Gerätehaus.

 

 

Am Mittwochvormittag nutzen wir das unbeständige Wetter um uns eigene T-Shirts zu batiken. Mittags fuhren wir mit einem Bus zum Hafen, um uns dort den Seenotrettungskreuzer „Bernhard Gruben“ der DGzRS Norderney anzusehen. Die Besatzung  zeigte uns unter anderem den Steuerstand und das „Behandlungszimmer“. Den Abend ließen wir beim Karten- und Tischtennisspielen gemütlich in unserer Jugendherberge ausklingen.

 

 

Den Donnerstag verbrachten wir am Strand und nutzten den sonnigsten Tag der Woche zum schwimmen, Wickingerschach- und Volleyballspielen. Nachdem wir uns ausgiebig gesonnt haben, ließen wir den Abend wieder ruhig mit verschiedenen Spielen ausklingen.

 

 

Am Freitag sind wir in die Stadt gegangen und nutzten die Zeit um noch einmal ausgiebig zu shoppen. Als das Wetter schlechter wurde, „flüchteten“ wir in einen „Indoor-Spielplatz“ und spielten dort bis wir zum Abendessen wieder zurück in die Jugendherberge fuhren.  Am letzten Abend wanderten wir zu zwei Aussichtsplattformen und haben uns gemeinsam den Sonnenuntergang angesehen.

 

 

Am Samstag ging es um 09:40 Uhr mit der Fähre leider wieder zurück nach Norddeich. Gegen 18:00 Uhr kamen wir wohlbehalten zu Hause an und hatten unseren Eltern einiges zu erzählen. 

 

Text: Luca & Robyn

 


Jugendfeuerwehr "Zelt"lager 2016...

Eigentlich sollte es am vergangenen Freitag zusammen mit den Jugendfeuerwehren aus Bubenheim, Horchheim, der Karthause und der Wache Nord zur Campinginsel Winningen auf das gemeinsame Zeltlager gehen.

 

Da die Wetterdienste allerdings starke Gewitter vorhergesagt hatten, wurde am Nachmittag kurzfristig beschlossen das Zeltlager nicht in Winningen stattfinden zu lassen. Kurzerhand wurde also das Gerätehaus Arenberg/Immendorf zum Ausweichquartier gemacht, in der Fahrzeughalle Biertische aufgebaut und Schlafplätze hergerichtet.

Nachdem alle Kinder und das Material, welches sich zum Teil schon auf dem Zeltplatz befunden hatte, an das Feuerwehrhaus gebracht wurden, begann man zu grillen und die Jugendlichen nahmen das Gelände zum Spielen und Toben in Beschlag.

Den Abschluss dieses unfreiwillig turbulenten Starts des „Zeltlagers“ machte eine Nachtwanderung ins benachbarte Mallendarer Bachtal. Anschließend stiegen alle mehr oder weniger schnell in ihre Schlafsäcke und begannen in der großen Fahrzeughalle zu schlafen.

 

Dass die Entscheidung, nicht nach Winningen auf den Zeltplatz zu fahren, richtig war zeigte sich spätestens am Samstagmorgen.  Denn um kurz nach sechs wurden die Mädchen und Jungs der Jugendfeuerwehren sowie deren Betreuer/innen unsanft durch einen Alarm der Einsatzabteilung aus dem Schlaf gerissen. Vielerorts kam es zu Überschwemmungen und vollgelaufenen Kellern (wir berichteten).

Dieses Unwetter hatte aber zum Glück keine weiteren Folgen für das „Zeltlager“ am Gerätehaus. Nach einem kräftigenden Frühstück wurde der Vormittag dazu genutzt, sich auf die bevorstehende Abnahme der Jugendflammen I und II intensiv vorzubereiten.

Am Nachmittag konnte man die Fußball-EM auf Großbildleinwand verfolgen, „Werwolf“ spielen oder einfach noch ein wenig rumtoben.

Zum Abendessen wurde noch einmal lecker gegrillt und nachdem noch ein bisschen auf dem Feuerwehrgelände gespielt wurde, waren alle müde von dem langen Tag und gingen verhältnismäßig früh schlafen - dieses Mal ohne vorzeitig geweckt zu werden.

 

Am Sonntagvormittag wurden dann die Jugendflammen der Stufen I und II abgenommen. Die Mädchen und Jungs der fünf Jugendfeuerwehren mussten verschiedene Aufgaben aus den Bereichen Feuerwehrwissen, Einsatzpraxis und sportlichem Geschick bewältigen.

Das erfreuliche Ergebnis der Prüfungen: ALLE haben bestanden!

Für die Jugendfeuerwehr Arenberg/Immendorf gab es sechzehnmal die Jugendflamme I und zweimal die Jugendflamme II.

Zum Abschluss gab es Sidewürstchen im Brötchen und nachdem Haus und Hof wieder aufgeräumt waren, gingen alle müde aber zufrieden wieder nach Hause.

 

Auch wenn das „Zeltlager“ anders als geplant gelaufen ist, hat es wieder sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf das nächste in 2018 - dann aber hoffentlich wieder bei strahlendem Sonnenschein in Winningen ;-).


Jugendfeuerwehr wieder für Umweltschutz im Einsatz...

Traditionell beteiligten sich die Jugendfeuerwehr und die Einsatzabteilung der Einheit Arenberg/Immendorf auch dieses Jahr wieder am "Dreck-Weg Tag" der Stadt Koblenz.

 

Gut ausgerüstet mit Handschuhen und Müllsäcken rückten 13 Jungs und Mädchen der Jugendabteilung gemeinsam mit acht Helferinnen und Helfern der Einsatzabteilung dem achtlos weggeworfenen Müll entlang der L127 zu Leibe.

 

Am Ende dieser Umweltschutzaktion, an dem sich natürlich auch andere Vereine und private Helfer für die Sauberkeit unserer Stadtteile beteiligt haben, fanden sich leider wieder sehr viele Müllsäcke und anderer Unrat in den Containern der Stadt wieder um anschließend fachgerecht entsorgt zu werden.

 

Ganz besonders möchten wir uns bei der PI1 der Polizei Koblenz bedanken, die uns mit einem Streifenwagen im Bereich der "Meerkatz" zusätzlich gegen den fließenden Verkehr abgesichert hat!