Feuerwehr Arenberg/Immendorf - Sicherheit für unsere Stadtteile

Belastungsübung und Einweisung zu Beginn des Jahres....

Im Rahmen der letzten Samstagsübung standen neben Einweisungen und Schulungen auf dem Tanklöschfahrzeug-Wald, welches voraussichtlich in einigen Monaten am Standort Arenberg/Immendorf stationiert wird, auch die jährlich verpflichtenden Belastungsübungen nach Feuerwehrdienstvorschrift 7 für die Atemschutzgeräteträger auf dem Plan. Hierzu konnte erstmals das neue Atemschutzzentrum der Berufsfeuerwehr genutzt werden.

Foto: Atemschutztrupp bei der Belastungsübung.

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Frohe Weihnachten !

Wir wünschen allen Bürgern, besonders unserer Stadtteile ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in neue Jahr!

 

Allen Einsatzkräften wünschen wir eine einsatzfreie Zeit!

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Aktuelle Einsätze: Brand von ca. 250 Strohballen am Waldrand bei Arenberg fordern mehrfach unseren Einsatz

Am gestrigen Abend wurde unsere Einheit mit der Berufsfeuerwehr in den Wald nach Arenberg alarmiert. Dort sollten Strohballen brennen. Bei unserem Eintreffen brannten auf einer Länge von über 40 Metern ca. 250 Strohballen in voller Ausdehnung. Da die Strohballen am Waldrand gelagert waren, drohte das Feuer auf den Wald überzugreifen. Durch unsere Einheit wurden sofort eine Riegelstellung und weitere Löschmaßnahmen eingeleitet. Die Löschmaßnahmen wurde durch... die Nachalarmierung u.a. der Feuerwehren aus Ehrenbreitstein, Arzheim, Lahnstein und Montabaur unterstützt. Auch die Einheit Karthause war mit im Einsatz. Die Löschwasserversorgung wurde mit mehreren Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr sichergestellt werden, um die 5 im Einsatz befindlichen C-Rohre mit Wasser zu speisen. Die Einsatzmaßnahmen dauerten für die Einheit Arenberg bis ca. 3 Uhr an. Eine abschließende Brandwache wurde durch die BF Koblenz übernommen. Unsere Einheit war mit 17 Kräften im Einsatz.

Am 12.12.2016 wurden wir erneut alarmiert, um die durch eine Brandwache der BF überwachte Einsatzstelle erneut abzulöschen. Mit Hilfe der Landwirte und dem Einsatz von 3 C-Rohren wurden die noch glimmenden Reste nochmal auseinandergezogen und abgelöscht. Auch dieser Einsatz ging erneut bis in die Nachmittagsstunden. Danach wurden Fahrzeuge und Gerät zum 2. Mal gereinigt.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit.

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Aktueller Einsatz: Wachbesetzung durch herrenlosen Gegenstand

In den Mittagsstunden des 7. Dezember 2016 wurde die Einheit Arenberg/Immendorf zur Besetzung der Hauptfeuerwache alarmiert. Unterstützung bekamen die Einsatzkräfte des Höhenstadtteils, welche mit HLF und TLF ausrückten von den Kollegen der Einheiten Karthause und Lay. Während der Wachbesetzung kam es zu keinen Folgeeinsätzen.

Grund war eine größere Einsatzlage im Stadtgebiet.

 

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Tag des brandverletzten Kindes..... wir informieren!

„Heiße Gefahren für Kinder!“ - unter diesem Motto steht der diesjährige „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember. Verschiedene Aktionspartner machen mit ihren Aktionen auf Gefahren durch Feuer und heiße Flüssigkeiten aufmerksam und zeigen, wie man Kinder schützen kann.
Leider werden jährlich immer noch mehr als 30.000 Kinder in Deutschland wegen Verbrennungen und Verbrühungen ärztlich behandelt. Knapp 6000 Kinder und Jugendliche sind so schwer verletzt, dass sie stationär verbleiben müssen. „Diese Unfallzahlen sind immer noch viel zu hoch,“ konstatiert Adelheid Gottwald, Vorsitzende von Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. „Gerade im häuslichen Bereich lauern viele Gefahren für Kinder sich zu verbrennen oder zu verbrühen, die mit den richtigen Maßnahmen abgesichert werden könnten“.
Unter dem Motto „Heiße Gefahren für Kinder“ werden Aktionspartner wie Feuerwehren, Kliniken, Apotheken, Kitas, Arztpraxen am diesjährigen „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember auf die hohen Unfallzahlen aufmerksam machen, Unfallgefahren aufzeigen und erklären, wie man Kinder vor diesen folgenschweren Unfällen schützen kann.
Unfälle mit heißen Flüssigkeiten, wie Tee, Kaffee oder umgefallene Wasserkocher verursachen schwerste Verbrühungen bei Kindern. Die häufigste Unfallursache bei thermischen Verletzungen im Kindesalter sind Verbrühungen. Mehr als 70 % der Kinder sind zum Unfallzeitpunkt jünger als 5 Jahre. Kaum jemand weiß, dass heiße Flüssigkeiten schon ab 52 ° Celsius die zarte Kinderhaut schädigen können. „Große Schmerzen, zahlreiche Operationen und Behandlungen, die sich oft über Monate und Jahre hinziehen, sind die traurige Folge für die betroffenen Kinder“, berichtet die Kinderchirurgin Dr. Mechthild Sinnig, Vorstandsmitglied des Arbeitskreises „Das schwerbrandverletzte Kind“ und leitende Ärztin des Zentrums für schwerbrandverletzte Kinder im Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT in Hannover. „Diese Unfälle bedeuten einen großen persönlichen Einschnitt für die Familien.“
Der „Tag des brandverletzten Kindes“ bietet den Aktionspartnern eine Plattform um auf die hohen Unfallzahlen hinzuweisen und den Eltern Maßnahmen an die Hand zu geben, wie sie ihre Kinder vor diesen folgenschweren Unfällen schützen können. Alle Aktionen und Veranstaltungen zum 7. Dezember sind im Aktionskalender auf der Website www.tag-des-brandverletzten-kindes.de veröffentlicht.
Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder ist Initiator und Ausrichter des bundesweiten „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember. Der Verein berät und begleitet Familien mit brandverletzten Kindern in jeder Phase nach dem Unfall. Ein großes Kompetenznetzwerk steht zur Verfügung, so dass keine Frage rund um die thermische Verletzung im Kindesalter offen bleibt. Ziel ist es, für jedes brandverletzte Kind individuell die bestmögliche Versorgung zu erreichen. Mit verschiedenen Präventionskampagnen warnt Paulinchen e.V. vor den Gefahren durch heiße Flüssigkeiten und Flächen sowie Feuer, Strom und Säuren.
Aus diesem Anlass bieten wir am kommenden Samstag an jeweils einem Informationsstand in den Stadtteilen Arenberg und Immendorf Informationen rund um das Thema an. Gerne können Sie die Gelegenheit auch nutzen, um sich über die Arbeit unseres Fördervereins zu informieren.

 

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